Jeeptour Georgien

Jeeptour Georgien
Abano-Pass

Eine geführte Autoreise, in der wir die schönsten Regionen des Nordostens Georgiens gemeinsam mit Geländewagen bereisen. Sie sitzen selbst am Steuer und wechseln sich mit Ihren Mitfahrern ab.

Die Tour führt in abgelegene georgische Steppen- und Hochgebirgslandschaften, die Sie mit uns sicher und in netter Gesellschaft erreichen werden.

– Die Steppenregion bei David Garedji
– Die Georgische Heerstraße von Tbilissi bis in die Darialschlucht
– Zur Sameba-Kirche am Kasbek
– In die malerischen Dörfer Zdo und Dshuta
– In die Weinregion Kachetien
– Über den Abano-Pass von 2866 Metern in die wunderschöne Hochgebirgsregion Tuschetien mit grandiosen Landschaften und auf anspruchsvollen Fahrwegen

Jeeptour Georgien map

Wir sind auch in der lebendigen Hauptstadt Tbilissi unterwegs und können die schnelle Entwicklung in Georgien mit Händen fassen. Tbilissi (Tiflis) ist Start- und Endpunkt unserer Reise.

Wir organisieren die Reise komplett, inklusive Fahrzeugen, Versicherungen, Übernachtungen, Vollverpflegung und den Besichtigungshöhepunkten auf der Strecke.

1-4 Personen teilen sich ein Fahrzeug und wechseln sich auf Wunsch mit dem Fahren untereinander ab.

Fahrzeuge: Mittelgroße Geländewagen, verschiedene Modelle, zum Beispiel Nissan Pathfinder, Toyota 4Runner, Mitsubishi Pajero, alle mit Allradantrieb
Haftpflichtversicherung Deckung USD 50.000 und Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung.

Jeeptour mit Kaukasus-Reisen
Nissan Pathfinder

Kraftstoff: Der Kraftstoff ist eingeschlossen.

Terrain: Landstraßen und Fahrpisten, gelegentlich kurze Strecken auch abseits der Pisten. Wasser wird gelegentlich durchfahren. Bergauf- und Bergabfahrten auch bei schlechten Sichtverhältnissen wie Regen oder Nebel. In den Bergen fahren wir zum Teil nur bei Geschwindigkeiten von 30-40 km/h, den Wetter-, Sicht- und Straßenverhältnissen angepasst.

Wetter: In den Sommermonaten von Juli bis September ist es sommerlich warm 18 – 35 Grad Celsius, wobei es im Hochgebirge auch mal kühl oder regnerisch sein kann. Gern senden wir Ihnen eine Packliste als Empfehlung zu.

Visum: Wird nicht benötigt, Sie reisen mit Ihrem Reisepass in Georgien ein.

Reisedauer: 10 Tage, An und Abreise an/ab Tbilissi. (Tiflis)
Zur Flugbuchung finden Sie hier eine Auflistung verschiedener Fluggesellschaften oder Sie sich telefonisch von unserem Partner Aeronautic Airline Services in Frankfurt unter
Tel.  +49 (69) 920 347 70  oder  info@aero-nautic.de  beraten lassen. Der Flug ist nicht im Reisepreis enthalten.

Esel in Georgien
On the road

Auf Wunsch können Sie die Reise individuell verlängern, wir unterstützen Sie dann gern bei der Buchung von Unterkünften oder Mietwagen.

Geeignet für: Menschen mit mehrjähriger Fahrpraxis, die gern in Teams in verschiedenen Landschaften, bei beliebigen Wetter- und Fahrbahnbedingungen fahren und keine Probleme mit Höhenlagen von 1500 – 3000 Metern haben. Die Übernachtungen erfolgen in lokalen kleinen Familienhotels und Gasthäusern auf Höhen von maximal 2100 Metern (in Tuschetien)

Mindestteilnehmerzahl: 4 Teilnehmer, bei weniger Teilnehmern gern nach Absprache

Feste Reisetermine 2016 Jeeptour Großer Kaukasus/Ostgeorgien

09.07.-18.07.2016
06.08.-15.08.2016 ausgebucht
10.09.-19.09.2016

2017

17.06.-26.06.2017
08.07.-17.07.2017
12.08.-21.08.2017
09.09.-18.09.2017

Reiseprogramm

Tag 1 Ankunft in Tbilissi, Stadtbesichtigung, Begrüßungsabend
(Das Hotel der Ankunftsnacht vor dem 1. Reisetag ist im Reisepreis enthalten.)
Tbilissi ist größer als viele Besucher zuerst denken und Heimat für mindestens 1,5 Millionen von etwa 4 Millionen Georgiern. Zusammen erkunden wir den historischen Teil der Altstadt, fahren mit der Seilbahn auf die Narikalafestung und geben Ihnen eine Einführung zur Geschichte, zu Land und Leuten, zu Sitten und Lebensgewohnheiten. Sie sehen georgische Kirchen, armenische Kirchen, eine jüdische Synagoge, die Reste eines Feuertempels, eine Moschee sowie eine katholische Kirche im Umkreis von einem Kilometer. Toleranz und Gastfreundschaft werden im ganzen Kaukasus großgeschrieben. Sie werden heute vielleicht ein wenig verstehen, warum mich diese Stadt seit 1996 fesselt ! Am Abend gibt es einen zünftigen Begrüßungsabend in einem Georgischen Restaurant und Sie erfahren nun auch, wer oder was der Tamada ist.

Blick auf die georgische Hauptstadt Tiflis (Tbilissi)

Tag 2 Eine Fahrt zum Aufwärmen in die Steppenlandschaft nach David Garedji
Am Autofahren fasziniert unter anderem der stete Wechsel der Landschaften. Wir fahren nach Süden am größten Autobasar des Kaukasus vorbei durch die Industriebrachen der Stadt Rustawi und erreichen eine hüglige Steppenregion, wie von Gott und der Menschheit verlassen. Hier und da können wir seltene Vögel sichten oder streifen ehemalige militärische Übungsgelände. Die Einsamkeit in der Steppe wurde im Mittelalter zum begehrten Rückzugsort georgischer Mönche, die hier in Höhlen lebten und eine regional bedeutende Landwirtschaft mit Viehzucht und sogar Weinbau betrieben. Die Schotterpisten bei David Garedji sind ein Fahrspaß, der uns heute mit den Fahrzeugen Nissan Pathfinder vertraut machen soll. Übernachtung in Mzcheta, der ehemaligen georgischen Hauptstadt bis in das 6.Jahrhundert. Hotel. Fahrstrecke etwa 200 km

Jeeptour Georgien - wilde freie Weite in der Steppe bei David Garedji
Jeeptour Georgien – wilde freie Weite in der Steppe bei David Garedji

Tag 3 Fahrt entlang der Georgischen Heerstraße nach Dshvari, Ananuri, Kreuzpass, Stepantsminda, Samebakirche. Von Mzcheta fahren wir nach Norden entlang der Georgischen Heerstraße – die traditionell die Länder nördlich und südlich des Großen Kaukasus verbindet. Im 19.Jahrhundert wurde dieser Saumpfad vom Russischen Militär zu einer breiten Straße ausgebaut, auf der man auch Geschütze und schweres Gerät transportieren konnte – daher der Name „Gruzinskaia voennaia doroga“. Ab Ananuri und später ab Passanauri werden die Aussichten spektakulär und sind besonders schön an der Panoramaplattform kurz vor dem Kreuzpass. Die Straße ist zwar heute gut ausgebaut, trotzdem erfordern Haarnadelkurven und kräftige Steigungen den Fahrer heraus. Der Kreuzpass ist Wetter – und Wasserscheide sowie „Flaschenhals“ für die hier entlang ziehenden Zugvögel. Ab hier sind wir geografisch gesehen im Nordkaukasus. Nach Kasbegi (heute wieder zurückbenannt in „Stepantsminda“) ist es nun nicht mehr weit, vor uns liegt ein Paradies für Geländewagenfahrer. Übernachtung in Stepantsminda, Hotel. Fahrstrecke etwa 180 km

In der Darialschlucht nach Norden entlang des Tereks geht es bis zur Georgische-Russischen Grenze, dann drehen wir wieder um
In der Darialschlucht nach Norden entlang des Tereks geht es bis zur Georgisch-Russischen Grenze, dann drehen wir wieder um. Links oben sieht man die Georgische Heerstraße.

Tag 4
Darialschlucht und Tzdo. Tevdoraki-Gletscher, Sno-Tal und Dshuta mit Wanderung
Nördlich von Stepantsminda fahren wir durch eine gewaltige weite Schlucht, in der der Fluss Terek nach Norden braust. Die Darialschlucht ist nach dem Reitervolk der Alanen benannt, deren Herrschaftsbereich ab hier nach Norden in den Steppen des Nordkaukasus begann. Die engste Stelle, an der sich heute der Georgisch-Russische Grenzübergang befindet heißt noch heute „Darialani – das Tor der Alanen“. Die Felsen treten dort so dicht an den Fluss heran, dass sich dieses Tor mit wenigen Kräften blockieren und verteidigen lässt. Die Georgischen Mönche bauen hier unweit dieser strategischen Stelle zur Zeit ein großes Kloster mit Gästehaus, dass den Erzengeln Gabriel und Michael gewidmet ist. Wir kehren um und fahren zurück in die hohen Berge des Kaukasus hoch zum Tevdoraki-Gletscher, der einen Ausläufer des Kasbeks bildet. Danach geht es in das malerische Dorf Tzdo und durch das herrliche Sno-Tal nach Dshuta, das mit etwa 2214 Metern eines der höchsten ganzjährig bewohnten Dörfer des Kaukasus ist. Wenn es die Zeit zulässt, können wir im Hochtal des Chaukhi-Massivs auf Höhen von 2400-2500 Metern nach Lust und Laune wandern. Rückkehr nach Stepantsminda, Übernachtung in Stepantsminda. Fahrstrecke etwa 60 km

Ein Hirte grüßt freundlich
Ein Hirte grüßt freundlich

Tag 5
Fahrt in die Weinregion Kachetien über Jinvali-Tianeti-Achmeta nach Ikalto
Wir fahren wieder über den Kreuzpass nach Süden und biegen an der Talsperre Jinvali nach links wieder in den Kaukasus ab um über verschiedene kleinere Pässe bei Achmeta hinunter in das fruchtbare schöne Tal des Alasani zu gelangen, in die berühmte Weinbauregion Kachetien. Hier fahren wir entlang endloser Walnussbaumalleen eine weite Runde und finden eine schöne Stelle für ein uriges Schaschlyk. Am Abend werden wir die kachetischen Weine oder das vorzügliche georgische Bier probieren. Übernachtung in Ikalto. Fahrstrecke etwa 180 km

Der Fahrweg zum Abano-Pass nach Tuschetien
Der Fahrweg zum Abano-Pass nach Tuschetien

Tag 6 Nach Tuschetien, über  Alawerdi und den Abanopass nach Omalo
Heute geht es die atemberaubende Passstraße hoch zum Abanopass in die einsame Region Tuschetien, die zu den schönsten Regionen des Kaukasus gehört. Der Fahrweg wird schnell schmaler und es geht in engen Kurven durch dunkle waldige Schluchten vorbei an rauschenden Wasserfällen. Auf steileren Abschnitten brauchen wir die Getriebeuntersetzung und verlassen bei 2300 Metern die Waldzone um immer höher entlang der schroffen Abhänge in Richtung Abanopass zu fahren. Der Pass trägt seinen Namen von der heißen Heilquelle, in der wir vielleicht auf der Rückfahrt ein erholendes Bad nehmen können. Abano heißt Bad und der 2866 Meter hohe Pass nach Tuschetien ist also der Bäderpass. Am Pass öffnet sich vor uns nach Norden ein weites Panorama mit vielen Ketten hoher Berge, vor uns liegt Tuschetien. Die Fahrt bleibt auch die nächsten eineinhalb Stunden bis Omalo anspruchsvoll und in den ständig wechselnden Landschaften von Himmel, Bergen, Schluchten, Felsen, Steinen, alten Lawinen und zerborstenen Bäumen erreichen wir nach einsam stehenden Wehrtürmen und kleinen Dörfern gegen Abend endlich das Zentrum der Region, Omalo. Übernachtung in Omalo. Fahrstrecke etwa 120 km

Auf der Straße nach Omalo
Auf der Straße nach Omalo

Tag 7 Omalo – Dartlo- Girevi- Cesho
Die Tuschen sind auch Georgier, aber keiner weiß, wann sie in diese Hochtäler eingewandert sind – es muss vor Urzeiten gewesen sein. Die vielen Schafherden aber zeigen uns, dass die Schafzucht ihre wichtigste Hauptbeschäftigung neben dem Tourismus ist. Die Tuschen gelten als klug, mutig, gewand. Sie können sehr schön singen. Im bürgerlichen Leben sind sie Schäfer oder Juristen, Piloten, Ärzte und Ingenieure. Unter den Schäfern soll es auch viele Dichter und Philosophen geben. Traditionell haben sie das Land nach Nordosten gegen die Dido (Tschetschenen) und gegen die Lekebi (Dagestaner) verteidigt. In Dartlo lernen wir heute ein typisches Tuschendorf mit den trutzburgartigen Wehrtürmen kennen. Wir fahren die abwechslungsreiche Schlucht bis nach Girevi und versuchen uns von der Landschaft und den Tuschen verzaubern zu lassen. Übernachtung in Dartlo. Fahrstrecke etwa 60 km

Kühe und Schafe haben Vorfahrt in Tuschetien
Kühe und Schafe haben Vorfahrt in Tuschetien

Tag 8 Cesho – Jvarboseli
Heute fahren wir über den Mirgvela-Pass in das sehr abgelegene Tal des Tuscheti-Alasani, wo wir kaum Touristen und nur wenigen Einheimischen begegnen. Dieses Tal ist für mich einer der schönsten Flecken des Landes und in Jvarboseli fühlt man sich sehr weit weg von den Problemen der westlichen Welt. Übernachtung in Jvarboseli. Fahrstrecke etwa 60 km

Abendstimmung in Jvarboseli, Tuschetien
Abendstimmung in Jvarboseli, Tuschetien

Tag 9 Jvarboseli – Ikalto (Abschiedsparty)
Tuschetien wird Ihnen ans Herz gewachsen sein in dieser kurzen Zeit. Wir besichtigen einen restaurierten Wehrturm in Omalo und fahren nun wieder gen Abanopass und erleben die Täler und Naturschauspiele von Nebel, Hagel, Sonne und Regen aus einer anderen Perspektive. Die Abfahrt hinunter nach Kachetien erfordert höchste Konzentration und Können. Auf Wunsch testen wir die Heilquelle des Abanobades. Rückkehr nach Ikalto. Hier feiern wir eine zünftige Abschiedsparty und können unsere Erfahrungen austauschen. Fahrstrecke etwa 160 km

Abendstimmung in Tuschetien
Abendstimmung in Tuschetien

Tag 10 Ikalto – Telawi- Gombori- Tbilissi
Abstecher auf dem malerischen Bauernbasar in Telawi, wo wir Obst, Käse, und lokale Köstlichkeiten probieren können. Der Basar ist voller Fotomotive und die Bauern sind ebenso neugierig wie wir und haben ihren Spaß an uns Touristen. Über den Gomboripass von 1690 Metern geht es durch die malerischen Landschaften kaukasischer Mittelgebirge nach Tbilissi. Abgabe der Wagen. Auswertung der Reise in einem netten Cafe. Fahrstrecke etwa 140 km

Gegen 18.00 Uhr Ende der Reise oder individuelle Verlängerung

Unsere Leistungen

Reiseorganisation
Alle Transfers ab/an Tbilissi
Mietwagen für 1-4 Personen inklusive Haftpflichtversicherung und Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung.
Begleitfahrzeug mit Techniker und Ersatzteilen
Jeeptour laut Programm mit deutschsprachiger Reiseleitung, geringfügige Änderungen besonders bei erschwerenden Wetterverhältnissen vorbehalten
Alle Übernachtungen in ortsüblichen kleinen Hotels und Gasthäusern im Doppelzimmer
2 Übernachtungen in Tbilissi, Hotel 3* Kalasi
1 Übernachtung in Mzcheta, Hotel 2* Mtskheta Palace
2 Übernachtungen in Stepantsminda, Hotel 3* Iliauni
2 Übernachtungen in Ikalto, Hotel 3* Savaneti
1 Übernachtung in Omalo, lokales Gasthaus
1 Übernachtung in Dartlo, lokales Gasthaus
1 Übernachtung in Jvarboseli, lokales Gasthaus
Vollverpflegung, Frühstück, Imbiss oder Picknick, warmes Abendessen
Der Kraftstoff ist eingeschlossen.

Reisepreis pro Person:
EUR 1000,00 (zu viert im Auto)
EUR 1200,00 (als Paar im Auto)
EUR 1400,00 (als Einzelfahrer im Auto)

Einzelzimmerzuschlag (in Tuschetien nur bedingt möglich) EUR 175,00

(Für Familien oder Gruppen von Freunden gewähren wir gern Rabatt, fragen Sie uns !)

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Weitere Fotos

Fahrpiste bei David Garedji
Fahrpiste bei David Garedji
Georgien, am Kloster David Garedji
Georgien, am Kloster David Garedji
Oberhalb der Darialschlucht beim Dorf Zdo
Oberhalb der Darialschlucht beim Dorf Zdo
Passstraße am Abanopass
Passstraße am Abanopass
... das die Schäferhunde uns mal ankläffen, gehört auch dazu.
… das die Schäferhunde uns mal anbellen, gehört auch dazu.
Auf unserem Weg begegnen wir immer wieder Herden
Auf unserem Weg begegnen wir immer wieder Herden
Bei großen entgegenkommenden Fahrzeugen dauert es mancmal einige Minuten bis man eine gute Stelle zum Rangieren gefunden hat
Bei großen entgegenkommenden Fahrzeugen dauert es manchmal einige Minuten bis man eine gute Stelle zum Rangieren gefunden hat
Picknick in einer Schäferhütte
Picknick in einer Schäferhütte
Landschaft bei Girevi
Landschaft bei Girevi
In Tuschetien
In Tuschetien
Feiernde Tuschen am Abanopass
Feiernde Tuschen am Abanopass
Im Kaukasus
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Jeeptour Georgien, Abanopass
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Mit Geländewagen durch den Kaukasus