Referenzen

Eindrücke und Meinungen unserer Gäste

„Wir möchten Ihnen und ihrem Team herzlichen Dank sagen für die super Reiseorganisation und die professionelle Begleitung durch David.
Wir haben einen guten Eindruck von Georgien und Armenien während der Rundreise bekommen und werden alles in guter Erinnerung behalten.
David war uns ein super Begleiter, die „Chemie“ hat gestimmt, wir hatten eine sehr gute Zeit und haben sehr sehr viele Informationen zu Land und Leuten erhalten.
Die Hotel/ Unterkunftsauswahl war sehr gut – wir benötigen keinen Luxus auf einer Rundreise – es muss einfach passen und das hat es immer.
Sehr schön war auch der Begrüssungsabend in der grossen Gruppe.

Herzlichen Dank für Alles. Wir werden Kaukasus Reisen auf jeden Fall weiterempfehlen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spass an der Arbeit und natürlich weiterhin viel Erfolg mit Kaukasus Reisen.

Herzliche Grüsse A.Q.K. und Ilona P.

 

Sehr geehrter Herr Buhr,

zurück aus einem wunderbaren Georgienurlaub möchten wir uns für die fantastische Reiseorganisation bedanken. Die von Ihnen gewählten Unterkünfte waren das Beste, was wir uns vor Ort vorstellen konnten. Ihre Lage und die mit den Häusern verbundene Gastfreundschaft hat uns sehr erfreut. Auch mit dem Fahrzeug hat alles gut geklappt.

Wir möchten uns herzlich für ihre Unterstützung bedanken.

Liebe Grüße, Familie M.

Selbstfahrer-Rundreise durch Georgien

Nach dreieinhalb Wochen Selbstfahrer-Rundreise durch Georgien sind wir wieder gut, aber doch etwas erschöpft zuhause angekommen. Von Sonnenauf- bis untergang ( 6-20 Uhr) waren wir täglich in Sachen Ornithologie, Botanik, Archäologie und Kultur unterwegs. Meistens hat das Wetter es gut gemeint und wir konnten überwiegend draußen sein. Anstrengend waren die ständigen Höhenunterschiede, die uns bis zu 2400m im großen und kleinen Kaukasus brachten. Einfach und günstig (299€ p.p.) war die Anreise mit LOT Polish Airlines von Hamburg nach Warschau (1Std 15 Min), nach 1Std 15 Min ging es schon weiter nach Tiflis, wo wir nach 3 1/Std Flug pünktlich um 4 Uhr morgens Ortszeit landeten (nur 2 Std. Zeitverschiebung). Wir wurden bereits von einem Taxifahrer des Reiseunternehmens, bei dem wir Unterkünfte und Mietwagen gebucht hatten, erwartet und in die Altstadtwohnung des Unternehmens gebracht, nicht ohne ein Khachapuri ( frisches Brot mit Käse gefüllt) für das Frühstück. 2 Tage hatten wir Zeit für die Hauptstadt, die wir per Pedes und Bus erkundeten. Wir hatten angenehme 25°C, im Sommer gibt es hier bis zu 40°C. Besonders beeindruckt hat uns das Nationalmuseum mit dem Goldschatz von Kolchis und die 1,8 Mill. Jahre alten Menschenfunde. Danach wurde uns ein Nissan Pathfinder 4×4 an die Haustür geliefert (nach Auspuffabriss am 3.Tag prompt durch einen Toyota4Runner ersetzt) und das Abenteuer auf z.T schlecht ausgeschilderten und in schlechtem Zustand befindlichen Straßen konnte beginnen. Dank GPS (= Georgian People System) haben wir aber immer unsere Plätze gefunden. Die Leute sind unheimlich nett und hilfsbereit, die Verständigung mit Händen und Füßen funktioniert gut, und manchmal spricht auch jemand Deutsch und die jungen Leute auch Englisch, aber leider waren auf dem Lande selten welche anzutreffen. Die georgische Schrift ist für uns nicht leserlich, die Aussprache zungenbrecherisch, mehr als Guten Tag, Danke und Aufwiedersehen haben wir trotz Sprachführer nicht geschafft. Aber wir hatten viel Spass, ein Ranger hat uns noch ein Nationalgedicht über einen Vogel gelehrt, das wir dann in Lautschrift ablesen konnten und damit alle Herzen im Flug eroberten. Die Übernachtungen waren in sogenannten Familienhotels, bei uns würde man Pension sagen. Sie waren alle sehr sauber, aber bescheiden und die Betten nicht immer bequem. Dafür waren das angebotene Frühstück und Abendessen umso opulenter und bekömmlich, viel frischer Salat und Gemüse, Fleischeintöpfe, Käse, toller hausgemachter Joghurt und Marmeladen. Etwas schwieriger war es in den 2 Nationalparks am Anfang, da war Selbstversorgung angesagt. Auch die Wasserversorgung war nicht aufregend, aber wir sind ja Mongolei-erfahren und 5 Tage Katzenwäsche mit Feuchttüchlein und Plumpsklo funktionieren auch. Landschaftlich ist das gesamte Land hinreissend. Getrübt wird der Genuss durch den vielen Plastikmüll, mit dem alles übersät ist. Kulturmäßig ist das Land durch die vielen Kirchen und Klöster geprägt und wir durften das orthodoxe Osterfest miterleben und punkteten am Ostersonntag mit dem Gruß: Christos astega, den uns unsere Wirtin beigebracht hat. Die Vögel waren der Aufhänger unserer Reise, das Kaukasuskönigshuhn und das -birkhuhn haben wir dank freundlicher Birdwatcher mit Spektiv, die wir immer wieder trafen, als kleinen schwarzen Punkt zur Kenntnis genommen. Die genaue Vogelliste müssen wir aber noch machen, wenn alle Fotos und Filme gesichtet und bestimmt sind, es werden auf alle Fälle über 170 Arten. 2 Schlangen, Frösche, Eidechsen, 1 Dachs stehen auch auf der Liste. Wolf und Luchs und Bär haben wir nicht gesehen. Dank des Buches Gebirgsflora & Bäume des Kaukasus haben wir einige der endemischen Pflanzen bestimmen können, die Blüten sind sehr beeindruckend. Insgesamt können wir ein sehr positives Resümee ziehen. Georgien ist wirklich eine Reise wert.
Herzliche Grüße von M & M 

„Lieber Heiner,

seit Sonntag abend sind wir nun wieder zu Hause und ich danke dir hiermit nochmal für die Vermittlung. Du hattest vollkommen recht, wir waren tatsächlich in den besten Händen. Das gewählte Hotel „Erebuni“ in Jerewan war wunderbar und erst recht die Reise, auf welcher wir viel gesehen haben. Der Fahrer und der Guide waren super freundlich, immer pünktlich und haben uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen.

Danke, es war wirklich ein Volltreffer.
Wiebke

„Lieber Herr Buhr,

wir bedanken uns herzlich für die perfekte Organisation unserer vierwöchigen Georgienreise im Sommer 2013. Basierend auf der Kombination einer ‚entschleunigten‘ Version der Reise ‚Frühstück im Kaukasus‘ mit dem Baustein ‚Bergwelt Tuschetien‘ hatten wir eine ganze Reihe von Sonderwünschen, die Sie alle mit überzeugender Flexibilität erfüllt haben. Unsere Idee, die kulturhistorische Besonderheit des Landes (Kreuzkuppelkirchen mit Fresken, Höhlenklöster), mit den Wandermöglichkeiten in der botanisch und landschaftlich grandiosen Bergwelt des großen und kleinen Kaukasus, und dem persönlichen Kontakt mit der Bevölkerung zu verbinden, wurde von Ihnen und Ihren Mitarbeitern hervorragend umgesetzt.

David, unser Begleiter über drei Wochen im ersten Teil der Reise, hat uns mit beeindruckender Kompetenz und Freundlichkeit in die historischen, kulturellen, sozialen und politischen Hintergründe dieses interessanten Landes behutsam aber unermüdlich eingeführt. Er hat uns die kulturellen und landschaftlichen Schönheiten von Georgien jeden Tag von neuem gezeigt und hat dabei viele persönliche Kontakte mit den offenen und herzlichen Menschen des Landes möglich gemacht.

Zaza und Nana, unsere beiden Begleiter in Tuschetien, haben uns nicht nur zuverlässig und sicher über die abenteuerlichen Wege dieses schwer zugänglichen Teils von Georgien begleitet, sondern uns auch intensive und unvergessliche Begegnungen mit den Tuschen, inklusive Teilnahme an Dorffesten und Kostproben georgischer Musik ermöglicht.
Unsere drei Begleiter sind uns auf der Reise gute Freunde geworden. Wir werden den intensiven Kontakt mit ihnen und mit den vielen freundlichen Menschen in Georgien nicht vergessen. Ohne Sie, Herr Buhr, und Ihre Mitarbeiter wäre das nicht möglich gewesen.

Wenn wir Ihnen weiterhin guten Erfolg wünschen verbinden wir das mit dem Wunsch, dass Sie noch vielen anderen Menschen diese intensive Erfahrung von Georgien ermöglichen,

Dr. Reinhard und Dr. Maria Krämer, Wolfgang und Rosemarie Kaufmann, Jülich

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„Nun endlich finde ich Zeit, mich ganz herzlich für die wundervolle Reise- in die Tiefen des wilden Kaukasus- zu bedanken!

Unsere Wanderung war für mich eine unvergessliche Erfahrung, über die ich noch immer nachdenke, trotzdem der Alltag mit seinen Angelegenheiten mich gleich fordert- dieses, so eindringlichen Erlebnisse, für Körper und meinen Verstand- mich noch lange begleiten werden.

Danke!!!

Sicher werde ich eines Tages wieder zurückkehren in dieses wilde Land, voller Geschichten und großartigen Menschen!“

Sebastian Heiner, Berlin

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Sehr geehrter Herr Buhr,

für die sehr gute Organisation und Betreuung bei unserer Reise durch Georgien möchten Ihnne meine Frau und ich nochmals sehr herzlich danken. David und seine Frau haben ihre Aufgabe sehr gut gelöst und über die Teilnehmer an unserer Reisegruppe sicher für „Kaukasus Reisen“ Werbung betrieben. Wir konnten eine Vielzahl unvergesslicher Eindrücke und Erfahrungen mitnehmen.

Mit bestem Dank aus Tübingen,

Lothar und Monika B.

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„Wir kommen ‚frisch‘ zurück von einer superschönen Reise durch Tuschetien, die von Kaukasus-Reisen bestens organisiert wurde. Zaza, der Fahrerguide, hat uns hervorragend über Stock und Stein – und durch Flüsse – chauffiert und auf liebenswerte Weise für uns eine Brücke zu den vielen freundlichen georgischen Gastgebern geschlagen. Seine einfühlsame und kundige Begleitung hat uns diese besondere Region aufs Schönste nahe gebracht. Ein Trinkspruch wäre angebracht – wir machen an dieser Stelle eine Empfehlung daraus!“

Anke & Jutta aus Norddeutschland

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Familie Rogge hat eine schönen Reisebericht von der Fotoreise Georgien zusammengestellt:
http://www.im-osten-was-neues.de/Reiseberichte/2012%20Georgien/Tag%201-3.html

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„Nach ein paar Tagen Erholung vom zweiwöchigen Frühstück im Kaukasus kann ich nur sagen: Es war fantastisch!

Die Mischung Kultur-Rundreise-Landschaften-Wanderungen war hervorragend, auch die famililiäre Atmosphäre und individuelle Betreuung durch David und Ihren netten, lieben Schwiegervater, den ich sofort ins Herz geschlossen hatte, erfreuten mein Herz sehr, zumal es für mich auch eine Art von Nostalgietrip war. Solch eine Tour kann auch das exklusivste Reisebüro nicht bieten.

Die Umstellung des Programms wegen des Viehmarktes hat sich gelohnt; solch eine „Veranstaltung“ hatte ich früher in der ganzen Sojus oder in anderen fernen Ländern nie gesehen. Im nächsten Sommer möchte ich für ein paar Tage nach Baku, dann nach Jerevan und von dort nach Tbilissi, um für eine Woche in die Berge zu gehen. Chewsuretien und Tuschetien wären mein Wunsch, eventuell mit Bergführer und Lastpferd. Habe mich in den Bergen sehr fit gefühlt. …

Vielleicht noch eine Idee: In Deutschland gibt es viele Bahnfans. Eine Reise für diese Zielgruppe ist bestimmt lohnenswert. Besonders die Nebenstrecken und die maroden Bahnanlagen finden reges Interesse, auch länderübergreifend kann ich mir das vorstellen, etwa unter dem Motto „Erleben Sie die kaukasische Bahn“. Anzeigen könnte man in den zahlreichen Hobbyzeitschriften schalten. In Kuba, wo alles total marode ist, wird so etwas gemacht.

Kochkurse sind auch der Renner – „Kulinarisches Georgien“ würde sich auch gut verkaufen: kleine Rundreise, Weingüter, landw. Produktion -Kochen unter Anleitung.“ Herr S. aus Berlin

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„Die zweiwöchige Tour und die Woche in Batumi waren für uns sehr anregend und erlebnisreich. Wir möchten uns für die gute Betreuung herzlich bedanken. Wir kennen zwar noch lange nicht alles in Georgien, aber wir haben einen vielfältigen Querschnitt gesehen und viele Eindrücke mitgenommen. Insbesondere die beiden Picknicks im Tschauchi-Massiv und bei Lagodechi werden uns immer in Erinnerung bleiben.

Wir bedanken uns bei David, der uns umsichtig chauffiert und uns vieles erklärt hat, bei Simoni, der uns als Tamada in das georgische Gastmahl eingeführt und zwei Nächte beherbergt hat, und bei Buchuti, der uns mitten in der Nacht zum Flughafen gebracht hat – von den nachgereisten schwarzen Socken ganz zu schweigen. “ Familie S aus Sindelfingen

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„Die Botanik-Reise mit Kaukasus-Reisen war ein wunderbar schönes Erlebnis; angefangen vom freundlich-zuverlässigen Empfang am Flugplatz von Tbilisi, über den ersten Stadtrundgang bis zum wehmütigen Abschied nach 14 Tagen. Alles war geprägt von neuen Eindrücken der bisher unbekannten Welt, der guten Organisation, dem freundschaftlichen Umgang und der sehr guten fachlichen Führung. Reiseleiter Heiner Buhr ist vertraut mit den Verhältnissen im Land und lässt an seinem Enthusiasmus für die Georgier und die alte kaukasische Kultur teilhaben.

Die Vielfalt der Landschaften und der Pflanzenwelt wurden von Hans Buhr und dem einheimischen Botaniker Grigori Deisadse vorgestellt. Die Highlights im Hochkaukasus, in der ostgeorgischen Steppe, im Kleinen Kaukasus bei Bakuriani und in der kolchischen Tiefebene am Schwarzen Meer, sowie in den Botanischen Gärten mit eindrucksvollem einheimischem und exotischem Baumbestand waren bestens ausgesucht. Jederzeit waren sie bereit, auf Fragen und Sonderwünsche einzugehen. Den beiden Fahrern Bukhuti und Genadi war auf der georgische Heerstraße und abseits der Hauptverbindungsstraßen einiges an fahrerischem Können abverlangt. Auch sie haben stets für das leibliche Wohl der Reisegruppe und auch für gute Stimmung an der georgischen Tafel gesorgt.“  Dr. Berthold Metzler

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„Eine professionelle Organisation durch das Kaukasus-Reisen-Team unter Leitung von Hans Heiner Buhr ermöglichte unserer Reisegruppe intensive Studien an den kaukasischen Orchideenarten zu betreiben. Natürlich konnten wir auch über den gesamten Reiseverlauf die einmalige Artenvielfalt der kaukasischen Flora bewundern und geniessen. Höhepunkte waren die Tage entlang der Georgischen Heerstraße in die Kazbegi-Region und der Besuch des Georgisch-Armenischen Hochlandes über Bakuriani.
Auch die historischen Stätten und die kulturellen Leistungen des Georgischen Volkes wurden uns sehr eindrucksvoll nahegebracht.
Und last not least war auch die herzhafte georgische Küche ein Genuss für alle.“
Familie Dietz

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„Mein erster, meines russischen Mannes zweiter Aufenthalt in einem unbeschreiblich schönen Land mit freundlichen Menschen, gutem Wein, einer wild-romantischen Landschaft, die man nie mehr vergißt und vor allem einem Organisations-Genie, namens Hans Heiner Buhr. Ihn lernten wir kennen, zuerst über E-mail, dann persönlich. Obwohl wir bei ihm keine Reise buchen konnten aus zeitlichen Gründen, hat er uns seinen Schwiegervater, Buchuti,  vermittelt, der uns spät abends vom Flughafen abholte, mit dem wir individuell nach unserem Vorstellungen unsere Reise planten und durchführten, der uns zum Kasbeck begleitete, der uns Geheimtipps gab, um die atemberaubende Landschaft mit seiner Flora nie mehr zu vergessen. Nicht zu vergessen, die zentral gelegene Gästewohnung von Heiner in Tiblissi haben wir sehr genossen. Er zeigte sich nach kurzer Zeit als Freund in Not. Das ergessen wir Dir nicht. Die nächste Reise nach Ost-Georgien machen wir mit Kaukasus-Reisen.“
Erika & Vasily, Berlin

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„Auch wenn Georgien auf googlemaps derzeit noch dem sprichwörtlichen weißem Fleck auf der Landkarte gleicht, da kaum topographische Angaben verfügbar sind, besticht das Land in der Realität gerade durch seinen landschaftlichen Reichtum und atemberaubende Natur. Es bietet dem Urlauber vielfältige Möglichkeiten von Bergwanderungen im Kaukasus bis zum Strandurlaub am Schwarzen Meer.
Unsere Reise in Georgien begann mit einem Aufenthalt in Hans Heiner Buhrs Künstlerpension in einem kleinen Dorf in Kachetien. Die Landschaft verführt einen geradezu dazu einen Pinsel in die Hand zu nehmen, um die Schönheit und Stille des Ortes einzufangen. Unvergessen wird auch die Verkostung von georgischen Weinen, welche auf traditionelle Weise in sogenannten Qvevris (Amphoren) hergestellt werden, sein. Weiter ging es in die Hauptstadt Tiflis. In einer von Heiner vermittelten Künstlerwohnung genossen wir den Blick über die Stadt, die an eine Prinzessin erinnert, die sich derzeit noch ein wenig im Schönheitsschlaf befindet, aber deren verzauberte Straßen und Hinterhöfe davon zeugen, dass sie über ein reiches Erbe verfügt.
Einen im wahrsten Sinne des Wortes weiteren Höhepunkt bildeten die Tage in Stepanzminda, welches am Fuß des Berges Kasbeg (5047m) gelegen ist. Obgleich die Natur einem fast den Atem raubt, begegnet man hier nur wenigen Touristen und Bettenburgen sucht man vergeblich.
Derzeit gleicht Georgien also in der Tat noch einem von Touristen (fast) unentdecktem Flecken Erde und deshalb sollten sich alle die, die den Individual- gegenüber dem Massentourismus bevorzugen schnellstens nach Georgien aufmachen, bevor sich vielleicht irgendwann die Touristenbusse durch das Land drängeln. Heiner ist auf alle Fälle die richtige Adresse, wenn es um die Organisation von (individuellen) Reisen geht, da er Land, Leute und Traditionen wie kaum ein anderer kennt und man von ihm so viel mehr erfahren kann als im Reiseführer zu lesen ist und er Geheimtipps hat, die man darin vergeblich sucht. Das Zusammentreffen mit Einheimischen gibt einem außerdem das Gefühl, dass man Georgien wirklich be- und nicht nur durchreist hat.

In diesem Sinn, danke von Konstanze aus Leipzig für die unvergessenen Tage in Georgien!“

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„Just wanted to say „thank you“ for organizing the trip for me. It was a really fantastic time.  I’m just working on my photos now,
but when I’m finished I’ll send you a link to them.  Georgia far exceeded my expectations and was so beautiful.  I’d love to go back
again sometime and explore more of khevsureti and I’d love to go to Svaneti sometime. Jago, his wife and Tajo (tarho, his son) were fantastic hosts and really showed me Georgian hospitality.  Also, the twin girls from Roshka were fantastic hosts as well.  Both homes were very accommodating. So again, thank you for organizing.“       Michael M.

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„Nachdem wir nun wieder zu Hause in Deutschland sind, ist es Zeit, Ihnen nochmals für Ihre Organisationsarbeit für unsere Reise zu danken.

Alles klappte hervorragend und präzise, von der Abholung am Flugzeug, über den Transfer in die Berge, natürlich über die Beherbergung bei Murtaz, der ein sehr angenehmer Gastgeber war (von seinem Feigenbrand ganz zu schweigen), weiterhin über die Mietwagenreservierung bis hin zur Rückfahrt zum Flughafen.

Sehr zu loben ist auch die von Ihnen vermittelte Unterkunft bei Frau Maja Sujashvili. Hervorragendes Essen, nette Familie. Die Einladung zur Geburtstagsfeier des Sohnes der Familie am ersten Abend (wir hatten nicht einmal die Gelegenheit zu duschen und uns umzuziehen, sondern mussten gleich „so wie wir waren“ mit einem hervorragenden Mukuzani mit anstoßen) brachte uns die georgische Gastfreundschaft und die Gebräuche einer Supra in fast schon klischeehafter, dennoch echter Weise nahe. …

Die Landschaft um Tianeti  ist herrlich und hätte mehr Besucher verdient. Am nächsten Tag von Tianeti nach Telavi, dort mit Hilfe des Rezeptionisten im Hotel „Rcheuli Marani“ (leider ausgebucht) auch ein Guest House „Milorava“ gefunden. Wenn die massiven Renovierungsarbeiten in der ganzen Stadt im Herbst beendet sein werden, ist es dort noch schöner. Die Tourist-Information erwies sich als hilfreich, eine Fahrgelegenheit zurück nach Tbilisi zu finden – wir buchten eine gesamte Marschrutka für uns und die Fahrräder, weil wir uns wegen gesundheitlicher Probleme (nichts Ernstes) nicht in der Lage fühlten, die Strecke Telavi-Tbilisi bei den herrschenden Temperaturen mit dem Fahrrad zurückzulegen.

Schließlich noch der Auto-Ausflug nach Svanetien, auch da alles ohne Komplikationen. Aufenthalt in Mestia im Hotel gleichen Namens (über Bekannte/Kollegen gebucht, verbesserungsbedürftig, scheinbar in fortdauerndem Umbau begriffen), Ausflug nach Ushguli mit Mariamoba-Fest, Rückfahrt incl. kurzem Bad im Schwarzen Meer. Nach kurzer Eingewöhnungszeit hatten wir auch mit den Straßenverkehrsgepflogenheiten keine Probleme mehr.

Einziges – selbst verschuldetes – Problem unserer Reise: Sie war zu kurz, um alle besuchten Orte gründlich genug mit ihren Sehenswürdigkeiten zu erforschen. Aber dafür gibt es sicherlich ein nächstes Mal.“  (leicht gekürzt) Harald Geyer, Dresden

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“Foto-Rundreise Georgien –
Diese Reise war ein echtes Erlebnis. Das umfangreiche Programm führte uns in verschiedene Regionen Georgiens, von den üppigen Niederungen über Steppenlandschaft bis in den Kaukasus. Den Startpunkt bildete eine Stadtführung durch Tbilissi. Da wir noch einen weiteren Tag dort hatten, konnten wir auch noch Veranstaltungen des Tbilissi Photo Festivals besuchen.

Neben einzigartigen Landschaften und Sehenswürdigkeiten hatten wir auch immer wieder Gelegenheit, Menschen zu fotografieren und dabei einen Einblick in das Leben in Georgien zu erhalten.

Unsere beiden Reisebegleiter, Lela Mepharishvili und David Sopromadze, brachten uns ihr Land nahe und ließen uns spüren, was Georgien so einzigartig macht. Gepaart mit vielen Informationen zu Geschichte und Kultur ließen sie uns vor allem immer die Liebe zu ihrem Land spüren. Und die wirkte auf uns ansteckend. Wir werden auf jeden Fall versuchen wiederzukehren.

Vielen Dank noch einmal für die perfekte Organisation dieser einzigartigen Reise.
Viele Grüße aus dem Allgäu
Wolfgang

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„Wir haben uns sehr gut in Georgien entspannen und dem Alltag entfliehen. Wir waren von Georgien alle sehr begeistert.

Mit der Organisation waren wir sehr zufrieden und möchten uns an dieser Stelle auch sehr bedanken. Einen besonderen Dank natürlich auch an Thea und Genadi.

Alles lief sehr unkompliziert. Thea ist immer auf unsere Bedürfnisse eingegangen, sodass wir einen angenehmen Tagesablauf hatten.“  A.M

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„hallo herr buhr,

wir sind gestern abend wieder wohlbehalten in kiew bzw wien angekommen.
ich moechte mich im namen der ganzen reisegruppe sehr herzlich fuer die organisation unserer wunderschoenen georgienreise bedanken.
tea und ganz speziell david haben unseren aufenthalt zu einem erlebnis gemacht – wir werden georgien in bester erinnerung behalten, dank der interessanten details und geschichten, die wir gehoert haben, der angenehmen gesellschaft, umsichtigen organisation und dem spass, den wir bei unseren gemeinsamen ausfluegen hatten.

danke und herzliche gruesse“
susanne b.,Wien

 

„Sehr geehrter Herr Buhr,

vielen Dank für die schöne Reise, die Sie für uns vorbereitet haben auch im Namen meiner Eltern, denen es ebenfalls sehr gefallen hat.

Geben Sie bitte diesen Dank an Lela und Ihren Schwiegervater Buchuti weiter.

Wir sind gestern wieder gut in München gelandet und genießen das schöne Sommerwetter in Oberbayern.

Wir werden sicher gerne und lange an diese Reiseerlebnisse in Georgien zurück denken.

Viele Grüße Ihre,

Familie S.

 

Lieber Herr Buhr,

nochmals auf diesem Wege ganz herzlichen Dank an Sie und Ihr Team für die Organisation der wunderbaren Reise nach Georgien und Armenien. Es hat alles sehr gut geklappt! Der abwechslungsreiche Mix aus den beiden pulsierenden Hauptstädten, den teils noch recht ursprünglichen Dörfern, der sagenhaften Natur und dem Meer hat uns sehr gut gefallen! Besonders informativ und spannend fanden wir die beiden Stadtführungen und die Pensionen in Stepantsminda sowie in Vardzia, da wir das Gefühl gewonnen haben, ein wenig mehr von den Menschen vor Ort zu erfahren.

In Georgien fanden wir am eindrucksvollsten die Region rund um Stepantsminda mit den grünen Riesenhügeln. Wirklich einmalig und absolut lohnenswert war die (zwar etwas anstrengende) Fahrt über den Goderdzi-Pass – die Gegend hat uns unglaublich beeindruckt! Der Abschluss dieser Fahrtstrecke in Batumi war für mich beinahe ein kleiner ‚Smog‘-Schock 🙂 Der hatte sich aber schnell gelegt und auch diese zwei Tage am Meer waren Erholung pur.

In Armenien fanden wir die Hauptstadt als auch das Hotel sehr gut (tolle Lage, sehr freundliches Personal etc) und natürlich den unbeschreiblichen Blick auf Chor Virap und die Ararat-Berge (leider hatten wir nicht ganz klare Sicht, die Spitzen waren vom Nebel verhüllt).

Kurz gesagt: wir hatten eine wunderbare Reise mit tollen Eindrücken von Land & Leuten, die wir jedem empfehlen werden! Was wir aber auch festgestellt haben war, dass man sich doch besser an Ihre Tour-Vorgaben gehalten hätte 😉 Wir haben teilweise noch ein paar kleine Sonderausflüge eingebaut, um möglichst viel zu sehen (zB von Armenien nach Vardzia mit einem ‚kleinen‘ Abstecher nach Bakurani – was sich durch die Höhe und die Beschaffenheit der Wege aber ganz schön gezogen hat und wo wir bis auf Schafshirten nahezu keine Menschen, geschweige denn Autos, zu Gesicht bekamen). Aber auch diese Fahrten haben uns die Reise unvergesslich gemacht 🙂

Beste Grüße
Maren B.

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Sehr geehrter Herr Buhr

Zurück in der Schweiz und damit auch zurück im Alltag bedanke ich mich bei Ihnen für die gut organisierte, spannende und abwechslungsreiche Reise durch Georgien, die Sie und Ihre Mitarbeitenden für uns organisiert haben.

Die Trekkingtour war das Highlight. Einerseits aufgrund unseres Wetterglücks, wir konnten den Schchara von Ushguli während 2 Tagen wolkenlos sehen, andererseits auch aufgrund der soliden Organisation der Tour. Die Tagesetappen entsprachen bis auf den etwas langen 2. Tag (Becho – Guli-Pass – Mestia) unseren Vorstellungen. Die Unterkünfte während dem Trekking gefielen uns gut und das Essen war die ganze Zeit spitzenmässig. Transport, Unterkunft, Essen, Gepäcktransport, Tagesetappen etc. waren jederzeit gut vorbereitet und bei Bedarf wurde flexibel auf unsere Bedürfnisse eingegangen. Während der Zeit in den Bergen lernten wir viel Wissenswertes über Land & Leute. Dies verdanken wir in erster Linie Tiniko, die all unsere Fragen voller Energie und unermüdlich beantwortet hat.

Der Kulturteil der Reise war ebenfalls sehr abwechslungsreich und gut organisiert. Sehr gut gefallen hat uns der Besuch auf dem Markt in Kutaisi, Upliziche und die Weindegustation. Sowohl in Kutaisi wie auch in Mztheka hätten wir uns jedoch etwas zentraler gelegenere und individuellere Unterkünfte (Familienhotels oder Boutique-Hotels) gewünscht. Die gewählten Hotels sind vom Standard her tadellos und bei Gruppenreisen sicher ideal. Da wir „nur“ zu zweit unterwegs waren, kamen wir uns in der Vorsaison etwas verloren vor in diesen grossen Hotels und der Charme der Ess-Sääle dieser Hotel liess auch zu wünschen übrigen (insbesondere in Kutaisi). Bei Individualreisen könnte auch in Betracht gezogen werden, nur Zimmer/Frühstück zu buchen. Dies als unser Input.

Der Flughafentransport hat sowohl bei An- und Abreise ebenfalls wunderbar geklappt.

Unsere Reise durch Georgien war ein voller Erfolg. Gerne wieder!

Beste Grüsse

P.B.

Sehr geehrter Herr Buhr,
wie versprochen ein Resümee der Reise: insgesamt hat sie uns sehr gefallen. Kleine Probleme wurden prompt und problemlos geregelt. Ihre Zusammenarbeit mit den Hotels scheint so eingespielt zu sein, das fast keines den Voucher annahm.
Zur Route: Die Heerstraße ist ja fast ein Höhepunkt, insbesondere die Gergeti Sameba-Kirche. Hier ist besonders der Aufstieg / Auffahrt morgens um 6:00 vor Sonnenaufgang faszinierend: wie die Sonne zunächst den Kazbegi, die Kirche und zunehmend den Berg beleuchtet bei völliger Einsamkeit. Noch keiner oben. Wir sind froh, das wir Batumi verkürzt haben, hier fanden wir eigentlich nur den Botanischen Garten sehenswert. Da wir nicht wandern, war in Swanetien die zweite Übernachtung in Betscho überflüssig. Die Zufahrt zur Unterkunft in Ushguli fast eine Zumutung und eigentlich nur als Unterstützung der wahrlich hart arbeitenden und bedrohten Bevölkerung zu verstehen. Auch Kutaissi haben wir ausgelassen. Die Hinfahrt über Nikortsminda mit seiner Kirche war lohnend. Auch die Fahrt nach Tiflis über Chiatura – Katskhis-Säule, Kinzwisi und Uplistsikhe – Höhlen war sehr eindrücklich und lohnend. Vielleicht sollte man das als Alternative anbieten mit entsprechender Übernachtung, über die Fahrt etwas steßfreier zu machen. Was wir leider vorher nicht wussten ist die Anfahrt nach Omalo, ihre Schwierigkeit und Dauer. Hier wäre ein Zwischenstopp schön gewesen.
Aber insgesamt hat uns die Fahrt sehr gefallen und überrascht, denn wir hatten mit mehr ehemaliger sozialistischer Sowjetrepublik gerechnet und eine andere Kultur vorgefunden. Der wenige Kontakt mit der Bevölkerung immer freundlich und hilfsbereit, nur nicht bei dem Fahrstil auf der Straße.
Nochmals herzlichen Dank
Dr. C. M. B.