Reiten im Nationalpark Borjomi-Kharagauli

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Gern organisieren wir für Sie Reittouren von 2 bis 5 Tagen mit Rangern des Nationalparks auf den verschiedenen Trails durch den Nationalpark Borjomi-Kharagauli

Reisezeit: Mai bis Oktober

Wir organisieren für Sie

– die Abholung am Flughafen Tbilissi (Tbilisi, Tiflis)

– Übernachtungen in Tbilissi nach Wunsch

– den Transfer nach Borjomi

– Organisation der Tour und Pferde, Guide, Absprachen mit dem Ranger, die Übernachtungen in den Berghütten, Verpflegung

– Abholung vom Endpunkt der Tour und Transfer nach Tbilissi

Reisepreis je nach Dauer der Tour und Anzahl der Teilnehmer auf Anfrage

Reservierung/Buchung hier

Obola

Über den Nationalpark Borjomi-Kharagauli

Der Nationalpark Borjomi-Kharagauli im Kleinen Kaukasus wurde 1995 durch Beschluß des georgischen Parlamentes mit Unterstützung Deutschlands und des WWF gegründet.

Er hat eine Größe von 76000 Hektar, umfasst etwas mehr als 1% der Fläche Georgiens und ist damit eines der größten zusammenhängenden Naturschutzgebiete Europas.

Trails im Nationalpark Borjomi-Kharagauli

Der Reichtum und die Vielfalt seiner Flora und Fauna ist ein Ergebnis der verschiedensten Mikroklimazonen im Schnittpunkt westlicher feuchter und östlicher kontinentalerer Klimabedingungen. Neben unberührten Wäldern und Wiesen gehört ein großer Teil des Nationalparks zur basalpinen Klimazone. Die höchsten Berge sind der Sametskhvario (2642m), der Shavimta (2511 m) und der Tskhaltsitela (2496 m).

Durch seine verkehrsgünstige und sichere Lage im Herzen Georgiens, seine Artenvielfalt und durch strikte Naturschutzauflagen ist der Nationalpark Borjomi-Kharagauli ein ideales Reiseziel für Liebhaber des sanften Tourismus, für Naturschützer, Botaniker, Ornithologen und Fotografen.

Blumen Borjomi- Kharagauli NP
Pflanzen im Nationalpark Borjomi-Kharagauli
Tiere des Nationalparks Borjomi-Kharagauli
Tiere des Nationalparks Borjomi-Kharagauli
Lage des NP in Georgien
Lage des NP in Georgien
Georgischer Sattelknauf
Georgischer Sattelknauf

Feedback zur Reittour:

„Während der Reise ist starker Nebel aufgetreten und 2 Tage lang geblieben und zudem sind wir 2 Stunden zu früh am Treffpunkt gewesen, und der Fahrer ist dann erst nach insgesamt 4 oder 4,5 Stunden aufgetaucht und das war jetzt nicht so sonderlich gut, weil ich nun aufgrund der Nässe und Kälte mit einer starken Grippe im Bett liegen muss, aber sonst war es eine tolle Erfahrung und das Wetter kann nicht beeinflusst werden, somit hatte ich einfach nur Pech. Sonst war aber der Guide sehr nett und die Pferde auch toll und gegen den Fahrer kann auch nichts gesagt werde, alle sehr freundlich und an dieser Stelle muss ich noch erwähnen, dass ich in Bordschomi das beste süße Brot meines Lebens gegessen habe!“

A.L.H